Ertrinken und Bootsunfälle Statistiken: 33 wichtigste Zahlen (2026)
Wie viele Menschen ertrinken in Deutschland, wo passiert es und wer ist betroffen? Die wichtigsten Zahlen zu Ertrinken, Schwimmfähigkeit, Bootsunfällen und Rettungswesten, mit Quellen.
Jedes Jahr ertrinken in Deutschland hunderte Menschen. Die meisten Unfälle passieren nicht auf dem Meer, sondern an Seen und Flüssen, oft beim Baden. Dazu kommen Unfälle mit Booten und Wassersportgeräten, für die es in Deutschland keine einheitliche amtliche Statistik gibt.
Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Zahlen zusammengetragen: von der Gesamtzahl der Ertrunkenen über Gewässer, Alter und Geschlecht bis zu Schwimmfähigkeit, Bootsunfällen, Rettungswesten und Alkohol. Jede Zahl ist mit einer Quelle belegt, die du am Ende der Seite findest. Stand: Oktober 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- 2025 ertranken in Deutschland mindestens 393 Menschen, 18 weniger als 2024.
- Seen (146) und Flüsse (136) waren 2025 die gefährlichsten Gewässer, 312 der Opfer waren Männer.
- Jedes fünfte Grundschulkind (20 Prozent) konnte 2022 laut Elternangaben nicht schwimmen.
- Für Unfälle mit privaten Sportbooten gibt es keine bundesweite amtliche Statistik.
- Weltweit ertrinken rund 300.000 Menschen pro Jahr.
Ertrinken in Deutschland
Die Zahlen zu tödlichen Wasserunfällen stammen aus der jährlichen Auswertung der Wasserretter. Sie zählt mindestens so viele Fälle, wie bekannt geworden sind. Die tatsächliche Zahl kann etwas höher liegen.
1393 Ertrunkene im Jahr 2025
2025 ertranken in Deutschland mindestens 393 Menschen. Das sind 18 weniger als 2024, damals waren es 411.12
2299 bis 419 Ertrunkene pro Jahr seit 2019
Die Zahl schwankt von Jahr zu Jahr: 2019 waren es 419, 2020 dann 378, 2021 nur 299, 2022 wieder 355, 2023 insgesamt 380, 2024 dann 411 und 2025 schließlich 393.1
3488 Ertrunkene im Jahr 2015
Zehn Jahre vor dem aktuellen Stand lag die Zahl deutlich höher: 2015 ertranken mindestens 488 Menschen. Gegenüber 2014 war das ein Plus von 96 Opfern.3
4320 Tote seit Jahresbeginn 2026
Bis zum 15. September 2026 zählte die Statistik 320 tödliche Wasserunfälle. Im Vorjahr waren es zum selben Zeitpunkt 328. In der Badesaison zwischen Anfang Mai und dem Ende der Sommerferien starben 2026 allerdings 248 Menschen, zwölf mehr als im selben Zeitraum 2025 (236).4
5101 Tote im Juni 2026
Der Juni 2026 war mit mindestens 101 Todesfällen der mit Abstand schlimmste Monat des Jahres. Nur im Juni 2003 gab es mehr Opfer. Von den Todesfällen in den Monaten Mai bis August entfielen rund 43 Prozent auf den Juni. Zum Vergleich: Im Juni 2025 waren es 69.41
6Juni, August und Juli sind die gefährlichsten Monate
2025 starben im Juni 69 Menschen, im August 65 und im Juli 52. Zusammen sind das 186 der 393 Fälle. Aber auch im Winter ertrinken Menschen: Im Januar waren es 19, im Februar 15 und im Dezember 16.1
7Bayern mit 84 Ertrunkenen vorn
Bayern verzeichnete 2025 die meisten Todesfälle (84, 14 mehr als 2024). Es folgen Nordrhein-Westfalen mit 48, Niedersachsen mit 47 und Baden-Württemberg mit 43. Am Ende der Liste stehen das Saarland mit 2, Bremen mit 4 sowie Sachsen-Anhalt und Thüringen mit je 7. Mecklenburg-Vorpommern kam auf 30, Schleswig-Holstein auf 21 und Hamburg auf 15.1
Wo und wer: Gewässer, Alter, Geschlecht
Wer wo ertrinkt, ist ziemlich eindeutig: Es trifft meist Männer, und es passiert meist an unbewachten Binnengewässern.
8146 Tote in Seen, 136 in Flüssen
Seen und Flüsse sind die gefährlichsten Gewässer. 2025 starben in Seen 146 Menschen (2024: 132), in Flüssen 136 (2024: 138). Zusammen sind das 282 der 393 Fälle.1
9334 von 393 Todesfällen an Binnengewässern
Rechnet man Kanäle (23), Bäche (17) und Teiche (12) dazu, kommt man auf 334 Todesfälle an Binnengewässern. Das sind rund 85 Prozent aller Fälle.1
1022 Tote im Meer, 15 im Schwimmbad
An der Ostsee ertranken 2025 insgesamt 17 Menschen, an der Nordsee 5. In Schwimmbädern starben 15 Menschen (2024: 12). Weitere 22 Fälle ordnet die Statistik sonstigen Gewässern zu.1
11312 der Opfer waren Männer
2025 waren 312 der Ertrunkenen männlich und 68 weiblich, bei 13 war das Geschlecht nicht bekannt. Bei den 380 Opfern mit bekanntem Geschlecht sind das rund 82 Prozent Männer.1 2026 lag der Männeranteil unter den Opfern bekannten Alters bis Mitte September bei knapp 85 Prozent.4
1273 Tote zwischen 11 und 30 Jahren
2025 ertranken 73 junge Menschen im Alter von 11 bis 30 Jahren, nach 51 im Jahr 2024. Besonders stark stieg die Gruppe von 21 bis 30 Jahren (48 nach 37). Bis zum 15. September 2026 waren es in dieser Altersspanne schon 88 Todesfälle, mehr als im gesamten Vorjahr. Mehr als 90 Prozent davon waren männlich.14
13138 Tote über 60 Jahre
Ältere Menschen sind weiterhin stark betroffen. 2025 starben 138 Menschen über 60 (61 bis 70: 47, 71 bis 80: 51, ab 81: 40). 2024 waren es noch 171.1
1413 ertrunkene Kinder bis 10 Jahre
Im Alter von 1 bis 10 Jahren ertranken 2025 insgesamt 13 Kinder, 2024 waren es 14.1 2023 lag die Zahl bei 16.5
1533 Kinder starben 2021 durch Ertrinken
Nach der amtlichen Todesursachenstatistik starben 2021 insgesamt 33 Kinder im Alter von 1 bis 15 Jahren durch Ertrinken. Insgesamt gab es in dieser Altersgruppe 141 tödliche Unfälle.6
Schwimmfähigkeit und Nichtschwimmer
Wer sicher schwimmen kann, ist am Wasser besser geschützt. Aktuelle Zahlen zur Schwimmfähigkeit stammen aus einer repräsentativen Umfrage von 2022, die Eltern zu ihren Kindern befragte.
1620 Prozent der Grundschulkinder sind Nichtschwimmer
Laut Elternangaben konnten 2022 rund 20 Prozent der Kinder zwischen 6 und 10 Jahren nicht schwimmen. 2017 waren es noch 10 Prozent, der Anteil hat sich also verdoppelt. Als sichere Schwimmer galten 57 Prozent (2017: 59 Prozent).78
17Nur 54 Prozent haben das Seepferdchen
2022 hatten 54 Prozent der Kinder zwischen 6 und 10 Jahren das Seepferdchen (2017: 69 Prozent). 37 Prozent hatten noch kein Schwimmabzeichen. Zum sicheren Schwimmen reicht das Seepferdchen allerdings nicht: Dafür braucht es das Abzeichen Bronze. Nach Schätzung der Wasserretter sind 58 Prozent der Kinder am Ende der Grundschule keine sicheren Schwimmer.7
1849 Prozent Nichtschwimmer bei geringem Einkommen
Es gibt große Unterschiede nach dem Haushaltseinkommen. In Haushalten mit unter 2.500 Euro netto im Monat konnten 49 Prozent der Kinder nicht schwimmen, bei über 4.000 Euro waren es 12 Prozent.7
195 Prozent der Erwachsenen sind Nichtschwimmer
Bei den Befragten ab 14 Jahren stuften sich 5 Prozent als Nichtschwimmer ein. Bei Menschen mit Hauptschulabschluss waren es 14 Prozent, bei Menschen mit Migrationshintergrund 9 Prozent. Die Hälfte der 2.000 Befragten gab an, gut oder sehr gut schwimmen zu können.7
2053.660 Seepferdchen im Jahr 2025
2025 wurden insgesamt 96.471 Schwimmabzeichen abgelegt (2024: 95.273). Davon waren 53.660 Seepferdchen, nach 57.472 im Vorjahr. Dazu kamen 45.030 Abzeichen in Bronze, 31.280 in Silber und 20.168 in Gold.9
Bootsunfälle und Wassersport
Bei Unfällen mit Booten ist die Datenlage dünner als beim Ertrinken. Eine einheitliche Bundesstatistik für Sportboote fehlt. Belastbar sind vor allem Einsatzzahlen der Seenotretter und Bilanzen einzelner Wasserschutzpolizeien. Wie du dich auf dem Wasser richtig verhältst, lernst du im Sportbootführerschein, mehr Zahlen dazu findest du in unseren Bootsführerschein Statistiken.
213,6 Millionen Menschen fahren Boot
Rund 3,6 Millionen Menschen ab 16 Jahren fahren in Deutschland regelmäßig Boot. Etwa 1,9 Millionen von ihnen besitzen einen amtlichen Sportbootführerschein. Das zeigt, wie viele Menschen potenziell auf dem Wasser unterwegs sind.10
22Keine amtliche Statistik für private Sportboote
Unfälle, an denen nur privat genutzte Sportboote beteiligt sind, untersucht die staatliche Seeunfalluntersuchung grundsätzlich nicht. Sie führt solche Unfälle auch nicht in ihrer Datenbank. Eine bundesweite Zahl zu Toten beim Segeln oder Motorbootfahren gibt es deshalb nicht.11
231.723 Einsätze auf Nord- und Ostsee
Auf Nord- und Ostsee fuhren die Seenotretter 2025 insgesamt 1.723 Einsätze. Sie halfen 3.389 Menschen. 135 davon retteten sie aus Seenot, 327 weitere befreiten sie aus Gefahr.12
24876 Einsätze für Wassersportler
Von den 1.723 Einsätzen 2025 betrafen 876 Wassersportler. 739 davon galten Segelbooten.13
25299 Motorpannen und 220 Grundberührungen bei Seglern
Die häufigsten Gründe für Einsätze bei Segelbooten waren 2025 Motorprobleme (299 Fälle) und Grundberührungen (220). Dahinter folgen Ruderschäden (30) sowie Kenterungen und Leinen im Propeller (je 26).13
26146 Unfälle auf dem Bodensee
Auf dem Bodensee registrierten die Wasserschutzpolizeien 2025 insgesamt 146 Unfälle. Auf der baden-württembergischen Seite waren es 104, so viele wie seit zehn Jahren nicht. Elf Menschen starben bei Bade- und Bootsunfällen, fünf davon bei Badeunfällen. 256 Menschen wurden gerettet. Gut die Hälfte der Bootsunfälle passierte beim Manövrieren in Häfen und an Stegen. Als Hauptursache gilt mangelnde Sorgfalt der Bootsführer.14
27Schiffsunfälle in Sachsen-Anhalt halbiert
Die Wasserschutzpolizei in Sachsen-Anhalt zählte 2025 nur noch 19 Schiffsunfälle. 2024 waren es 24, 2023 noch 38. Bei 47 Prozent der Unfälle waren nautisches Fehlverhalten und mangelnde Sorgfalt die Ursache (2024: 71 Prozent).1516
2877 Schiffsunfälle in Westbrandenburg
In Westbrandenburg gab es 2025 insgesamt 77 Schiffsunfälle. 65 davon betrafen die Sportschifffahrt und 12 die Berufsschifffahrt. 2024 waren es noch 89 Unfälle. Drei Menschen starben, zwei wurden verletzt.17
Rettungsweste und Alkohol
Zwei Faktoren entscheiden oft über den Ausgang eines Unfalls: ob eine Weste getragen wird und ob der Skipper getrunken hat.
2910 von 12 Verunglückten trugen keine Weste
Die Seeunfalluntersuchung wertete zwölf schwere Seeunfälle aus. In zehn davon trug die Person, die über Bord gegangen war, keine Weste.18
300,5 Promille als Grenze auf Binnenwasserstraßen
Auf Binnenschifffahrtsstraßen darf ein Schiffsführer kein Fahrzeug führen, wenn er 0,25 mg/l Alkohol in der Atemluft oder 0,5 Promille im Blut hat. Bei Kontrollen der Wasserschutzpolizei in Sachsen-Anhalt zwischen dem 29. Mai und 9. Juni 2025 wurden 144 Fahrzeuge geprüft, darunter 130 Sportboote. Bei 99 freiwilligen Atemalkoholtests fiel in 8 Fällen Alkoholkonsum auf.1915
3130 Kilogramm oder 6 Jahre: Feststoffwesten für Kinder
Für Kinder bis 30 Kilogramm Körpergewicht oder bis zu einem Alter von 6 Jahren sind auf Binnenschifffahrtsstraßen nur Feststoffwesten zulässig. Automatische Westen und Schwimmhilfen scheiden für diese Gruppe damit aus.19
Weltweit
Ertrinken ist ein globales Problem. Die Weltgesundheitsorganisation ordnet es als eine der häufigsten Unfallursachen ein.
32Rund 300.000 Todesfälle durch Ertrinken pro Jahr
Weltweit ertrinken jedes Jahr rund 300.000 Menschen. Die Rate liegt bei 3,8 pro 100.000 Einwohner. Im Jahr 2000 waren es noch 6,1, das ist ein Rückgang um 38 Prozent. In Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen liegt die Rate mehr als dreimal so hoch wie in Ländern mit hohem Einkommen.20
3357 Prozent der Opfer sind unter 30 Jahre alt
Kinder und junge Menschen von 0 bis 29 Jahren machen 57 Prozent aller Todesfälle durch Ertrinken aus, Kinder unter 5 Jahren knapp ein Viertel. Männer ertrinken mehr als doppelt so oft wie Frauen. 92 Prozent der Fälle ereignen sich in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.20
Die Zahlen zeigen: Die meisten tödlichen Wasserunfälle passieren an Seen und Flüssen, und es trifft vor allem Männer. Wer sicher schwimmen kann, eine Weste trägt und nüchtern bleibt, senkt sein Risiko deutlich. Wenn du dich auf die Prüfung zum Sportbootführerschein vorbereitest, findest du in der Übersicht der Prüfungsfragen alle Fragen mit Antworten.
Häufige Fragen
Wie viele Menschen ertrinken pro Jahr in Deutschland?
2025 ertranken mindestens 393 Menschen, 2024 waren es 411. Zwischen 2019 und 2025 lag die Zahl zwischen 299 und 419.
Wo ertrinken die meisten Menschen?
In Seen und Flüssen. 2025 starben 146 Menschen in Seen und 136 in Flüssen, im Meer waren es 22 und in Schwimmbädern 15.
Wie viele Menschen sterben beim Segeln?
Dazu gibt es keine verlässliche bundesweite Zahl, weil Unfälle mit privaten Sportbooten nicht zentral erfasst werden. Bekannt sind Einsatzzahlen: 2025 gab es auf Nord- und Ostsee 876 Einsätze für Wassersportler, davon 739 für Segelboote.
Wie viele Kinder können nicht schwimmen?
Laut einer Umfrage von 2022 konnten 20 Prozent der Kinder zwischen 6 und 10 Jahren nicht schwimmen. 2017 waren es 10 Prozent.
Ab welcher Promillegrenze darfst du kein Boot mehr führen?
Auf Binnenschifffahrtsstraßen gilt die Grenze von 0,5 Promille im Blut oder 0,25 mg/l in der Atemluft.
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<a href="https://bootsfuehrerscheinonline.de/blog/ertrinken-bootsunfaelle-statistik/">Ertrinken und Bootsunfälle Statistiken 2026</a>, BootsfuehrerscheinOnlineWiesmann, T. (2026). Ertrinken und Bootsunfälle Statistiken 2026. BootsfuehrerscheinOnline. https://bootsfuehrerscheinonline.de/blog/ertrinken-bootsunfaelle-statistik/
Wiesmann, Torge. "Ertrinken und Bootsunfälle Statistiken 2026." BootsfuehrerscheinOnline, 2026, bootsfuehrerscheinonline.de/blog/ertrinken-bootsunfaelle-statistik/
Quellen
Alle Zahlen stammen von den hier genannten Stellen. Bei mehreren Quellen für eine Zahl wurde die belastbarere genutzt. Zahlen ohne Beleg sind weggelassen.
- DLRG: Statistik Ertrinken 2025 (dlrg.de)
- t-online: DLRG-Statistik, weniger Badetote, aber zwei Zahlen erschrecken (t-online.de)
- Deutscher Olympischer Sportbund: Tod durch Ertrinken, DLRG zieht traurige Bilanz (dosb.de)
- DLRG: Pressemitteilung zur Wasserunfall-Bilanz 2026 (Presseportal) (presseportal.de)
- DLRG: Pressemitteilung zur Jahresbilanz 2023 (Presseportal) (presseportal.de)
- Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder: Unfallstatistiken (kindersicherheit.de)
- DLRG: Zahl der Nichtschwimmer im Grundschulalter hat sich verdoppelt (forsa-Umfrage 2022) (dlrg.de)
- DLRG: Schwimmfähigkeit der Bevölkerung (dlrg.de)
- evangelisch.de: DLRG, fast 96.500 Schwimmabzeichen im Jahr 2025 ausgegeben (evangelisch.de)
- ADAC: Rund 3,6 Millionen Menschen in Deutschland fahren Boot (presse.adac.de)
- Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung: Jahresbericht 2025 (bsu-bund.de)
- Die Seenotretter (DGzRS): Bilanz 2025 (seenotretter.de)
- YACHT: DGzRS-Bilanz 2025, die häufigsten Pannen bei Seglern (yacht.de)
- BOOTE: Eleven fatalities on Lake Constance, water police take stock (boote-magazin.de)
- Magdeburg klickt: Jahresbilanz der Wasserschutzpolizei 2025 (magdeburg-klickt.de)
- BOOTE: Bootsunfälle, überraschender Trend in Sachsen-Anhalt (boote-magazin.de)
- BOOTE: Westbrandenburg, Wasserschutzpolizei verschärft Kontrollen (boote-magazin.de)
- ADAC Skipper: Nach tödlichem Unfall veröffentlicht BSU Handlungsempfehlungen für Sportboote (skipper.adac.de)
- Bundesministerium der Justiz: Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung (BinSchStrO) (gesetze-im-internet.de)
- WHO: Drowning (who.int)
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